plötzlicher Festplattentod
Ein Freund versuchte sich an meinem Computer - er war der Meinung, dass ohne Formatieren der Festplatte gar nichts möglich wäre, dass er aber ohne den Formatierungsversuch nicht sagen könne, ob sie überhaupt funktioniere.
Gemeinsam gingen wir davon aus, dass es, im günstigsten Fall, einfach ein Softwarefehler sein könnte.
Heute hatte ich genug Zeit, den Computer aufzuschrauben und die Festplatte in einem externen Laufwerk zu prüfen: sie ist tot.
Natürlich habe ich jetzt noch die Möglichkeit, einen Formatierungsversuch zu starten, um dann ein Wiederherstellungsprogramm laufen zu lassen. Klar, werde ich machen, nur: bei 8 Gigabite dauerte das schon den größeren Teil einer Nacht, die Festplatte hat 120 - und die Software, die ich habe, findet zwar Bilddateien aller Art, würde also meine verlorenen Tif*s wiederherstellen, falls möglich, findet aber so Kleinigkeiten wie die Dateien nicht, in denen meine Mails der letzten Monate gespeichert sind.
Eine Sicherheitskopie vom Februar müsste noch irgendwo herumfliegen, sträflich vernachlässigt habe ich das.
Die gute Nachricht: Originalphotos habei ich fast keine verloren, die hatte ich zwei, drei Tage vor dem Festplattentod noch kopiert, genauso wie die aktuellen Texte u.ä.
Aber mindestens 20 bis 30 Stunden Hörspiele (z.B. alle ganz offiziell herunter geladenen Tatorte) sind weg, was dann doch schade ist.
Ich werde mir ein neues Datensicherungskonzept entwickeln.
Gemeinsam gingen wir davon aus, dass es, im günstigsten Fall, einfach ein Softwarefehler sein könnte.
Heute hatte ich genug Zeit, den Computer aufzuschrauben und die Festplatte in einem externen Laufwerk zu prüfen: sie ist tot.
Natürlich habe ich jetzt noch die Möglichkeit, einen Formatierungsversuch zu starten, um dann ein Wiederherstellungsprogramm laufen zu lassen. Klar, werde ich machen, nur: bei 8 Gigabite dauerte das schon den größeren Teil einer Nacht, die Festplatte hat 120 - und die Software, die ich habe, findet zwar Bilddateien aller Art, würde also meine verlorenen Tif*s wiederherstellen, falls möglich, findet aber so Kleinigkeiten wie die Dateien nicht, in denen meine Mails der letzten Monate gespeichert sind.
Eine Sicherheitskopie vom Februar müsste noch irgendwo herumfliegen, sträflich vernachlässigt habe ich das.
Die gute Nachricht: Originalphotos habei ich fast keine verloren, die hatte ich zwei, drei Tage vor dem Festplattentod noch kopiert, genauso wie die aktuellen Texte u.ä.
Aber mindestens 20 bis 30 Stunden Hörspiele (z.B. alle ganz offiziell herunter geladenen Tatorte) sind weg, was dann doch schade ist.
Ich werde mir ein neues Datensicherungskonzept entwickeln.
erik-n - 13. Mai, 22:47