Träume in Weiß und andere Verwirrungen
Nur am Rande angemerkt: geplant war der 1.06.
leider gab es den Veranstaltungsort nur für den 31.05.
Daraufhin informierte ich brav alle Welt über die Änderung und plante dem entsprechend.
Gestern erfuhr ich eher zufällig, dass es zwischendurch doch noch eine Änderung gab, es ist dann doch wieder aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen der 1.6. geworden.
Wahrscheinlich liegt es daran, dass S., in Port Said wohnend, für das Anmieten des Ortes in Istanbul ihren Bruder und einen Freund losschicken musste, dass sie selbst nur via Skype informiert wurde, dass ich dann wiederum von S. meine Informationen bekam, der ich ja in Chennai sitze und von hier aus meine Leute auf dem Laufenden halte - oder eben nicht.
Irgendwo zwischen Ägypten und Indien war diese kleine Info hängen geblieben und ich ging für einen Monat davon aus, meine Hochzeit fände am 31.Mai statt, während sie tatsächlich wohl doch am 1. Juni passieren wird.
Ich wusste schon immer, dass ich diesen gesellschaftlichen Akt, Relikt aus vormittelalterlichen Versorgungsstrukturen und sehr kropfartig in seiner Überflüssigkeit, nicht wirklich mag ...
und aus den Diskussionen um dieses "Heiraten" herum scheint dann doch die Meinung bei vielen auf, es mache einen Unterschied, ob man diese Formalität vollziehe oder nicht. Kerle Kiste, was scheinheilige Kleinlinge sind wir denn, die in einer Beziehung ohne Trauschein weniger ehrlich, weniger verantwortlich, weniger ernstzunehmen sind? Sind wir alle nur verlogene Stücke schleimiger Heuchelei, die eine Hochzeit brauchen, auf dass man sie ernst nehmen kann?
Nein, für mich macht es keinen Unterschied ob ich nun diesen Zettel habe oder nicht, zumindest nicht in meinem Herangehen an die Beziehung.
leider gab es den Veranstaltungsort nur für den 31.05.
Daraufhin informierte ich brav alle Welt über die Änderung und plante dem entsprechend.
Gestern erfuhr ich eher zufällig, dass es zwischendurch doch noch eine Änderung gab, es ist dann doch wieder aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen der 1.6. geworden.
Wahrscheinlich liegt es daran, dass S., in Port Said wohnend, für das Anmieten des Ortes in Istanbul ihren Bruder und einen Freund losschicken musste, dass sie selbst nur via Skype informiert wurde, dass ich dann wiederum von S. meine Informationen bekam, der ich ja in Chennai sitze und von hier aus meine Leute auf dem Laufenden halte - oder eben nicht.
Irgendwo zwischen Ägypten und Indien war diese kleine Info hängen geblieben und ich ging für einen Monat davon aus, meine Hochzeit fände am 31.Mai statt, während sie tatsächlich wohl doch am 1. Juni passieren wird.
Ich wusste schon immer, dass ich diesen gesellschaftlichen Akt, Relikt aus vormittelalterlichen Versorgungsstrukturen und sehr kropfartig in seiner Überflüssigkeit, nicht wirklich mag ...
und aus den Diskussionen um dieses "Heiraten" herum scheint dann doch die Meinung bei vielen auf, es mache einen Unterschied, ob man diese Formalität vollziehe oder nicht. Kerle Kiste, was scheinheilige Kleinlinge sind wir denn, die in einer Beziehung ohne Trauschein weniger ehrlich, weniger verantwortlich, weniger ernstzunehmen sind? Sind wir alle nur verlogene Stücke schleimiger Heuchelei, die eine Hochzeit brauchen, auf dass man sie ernst nehmen kann?
Nein, für mich macht es keinen Unterschied ob ich nun diesen Zettel habe oder nicht, zumindest nicht in meinem Herangehen an die Beziehung.
erik-n - 2. Mär, 03:10