nach zwei Monaten Fahrverbot ...
Fahrverbot haben mit die Ärzte erteilt, also habe ich mich auch brav daran gehalten und bin ganze zwei Monate nicht mehr auf dem Motorrad unterwegs gewesen.
Heute dann endlich wieder einmal eine kleine Tour. Ich wollte nur ein Stück fahren, um mich wieder an den Verkehr zu gewöhnen (absurdes Hupen für nichts, für einen Baum an der Straße, für jeden Menschen, der nur in der Nähe der Straße zu sehen ist, für jedes Auto, Motorrad oder Fahrrad, das einem entgegenkommt, einfach so aus Lust und Laune, vor jeder Kurve, hinter jeder Kurve, weil der Motorradfahrer Licht anhat, Unverschämtheit das, weil das Telephon klingelt oder was auch immer, Blinken kennt man kaum, dafür war aber heute ein Held unterwegs, der zwar beim Abbiegen nie blinkte, nicht beim Herausfahren aus der Einfahrt, aber ganz brav vor jeder Kurve blinkte um zu zeigen, wohin er unterwegs war ...). Aber da ich gute Laune hatte und die Nandi Hills wirklich nicht mehr weit, beschloss ich, hochzufahren und dann wieder nach Hause.

Nachdem die Tankuhr nicht mehr funktioniert und das Motorrad über zwei Monaten in der Tiefgarage gestanden hatte, konnte ich wirklich nicht mehr erinnern, wie viel Sprit noch da sein müsste, also hatte ich die Notspritflasche dabei - der dreiviertel Liter reicht für ca. 20 bis 25 km.
Auf meiner Nebenstrecke gab es denn auch keine Tankstelle um nachzufüllen und siehe da, kaum hatte ich die Serpentinen erreicht, die auf den Hügel führen, war der Sprit brav zu Ende. Flugs hatte ich meine Notration eingefüllt, umgedreht und auf der Hauptstraße dann auch nach zehn Kilometern die nächste Tankstelle gefunden und getankt, um dann doch noch auf meinen Hügel zu klettern.
Trotz des Hupkonzerts hat es denn doch Spaß gemacht - und ich selbst habe auch mal gehupt, für einen Kamikazehund, der urplötzlich auf die Straße rannte ...
Heute dann endlich wieder einmal eine kleine Tour. Ich wollte nur ein Stück fahren, um mich wieder an den Verkehr zu gewöhnen (absurdes Hupen für nichts, für einen Baum an der Straße, für jeden Menschen, der nur in der Nähe der Straße zu sehen ist, für jedes Auto, Motorrad oder Fahrrad, das einem entgegenkommt, einfach so aus Lust und Laune, vor jeder Kurve, hinter jeder Kurve, weil der Motorradfahrer Licht anhat, Unverschämtheit das, weil das Telephon klingelt oder was auch immer, Blinken kennt man kaum, dafür war aber heute ein Held unterwegs, der zwar beim Abbiegen nie blinkte, nicht beim Herausfahren aus der Einfahrt, aber ganz brav vor jeder Kurve blinkte um zu zeigen, wohin er unterwegs war ...). Aber da ich gute Laune hatte und die Nandi Hills wirklich nicht mehr weit, beschloss ich, hochzufahren und dann wieder nach Hause.

Nachdem die Tankuhr nicht mehr funktioniert und das Motorrad über zwei Monaten in der Tiefgarage gestanden hatte, konnte ich wirklich nicht mehr erinnern, wie viel Sprit noch da sein müsste, also hatte ich die Notspritflasche dabei - der dreiviertel Liter reicht für ca. 20 bis 25 km.
Auf meiner Nebenstrecke gab es denn auch keine Tankstelle um nachzufüllen und siehe da, kaum hatte ich die Serpentinen erreicht, die auf den Hügel führen, war der Sprit brav zu Ende. Flugs hatte ich meine Notration eingefüllt, umgedreht und auf der Hauptstraße dann auch nach zehn Kilometern die nächste Tankstelle gefunden und getankt, um dann doch noch auf meinen Hügel zu klettern.
Trotz des Hupkonzerts hat es denn doch Spaß gemacht - und ich selbst habe auch mal gehupt, für einen Kamikazehund, der urplötzlich auf die Straße rannte ...
erik-n - 8. Okt, 15:17