Montag, 14. August 2017

Verzerrung

Beim letzten Besuch in der Türkei ging mein Standardobjektiv kaputt, also musste ich auf die Schnelle ein neues einkaufen und entschied mich für ein sehr billiges - hier in Bangalore kriege ich das alte ja recht schnell repariert, wenn ich mich irgendwann dazu aufraffe, die anderthalb Stunden im Taxi auf mich zu nehmen, um zum Servicecenter zu kommen - dort dauert es dann vermutlich nur drei Tage bis maximal zehn Tage, falls die Teile aus Japan bestellt werden müssen - bis das Objektiv dann wieder repariert ist.
Heute habe ich für den indodeutschen Photomarathon ein paar Photos gemacht, und war dann doch entsetzt, wie sehr das Objektiv verzerrt - eins der besseren Bilder hier:
water purifier

Donnerstag, 10. August 2017

Angst

Wie kommt es, dass ich am Abend vor der Operation ganz gemütlich alles organisiert habe und dann recht früh schlafen gegangen bin und auch recht bald einschlief, ganz ohne Panik oder Angst, während ich vor der Nachuntersuchung, eine Woche später am Vorabend der Nachuntersuchung ganz und gar nicht gut einschlafen konnte? Inzwischen bin ich fast wieder fit, kann durch die Wohnung laufen wie ein Weltmeister, es tut kaum mehr weh, aber trotzdem wandern die Gedanken immer wieder zu dieser Untersuchung und der Angst, es könne irgendetwas negatives festgestellt werden - immer wieder hatte ich jenen fremden Ausdruck "Nachoperation" in meinem Kopf, der mich erst sehr sehr spät schlafen ließ ...

Samstag, 22. Juli 2017

Führerschein und Motorradanmeldung auf Indisch

OK, ich gebe zu, ich bin ein loser, ein Verlierer: ich habe beim letzten Flug meinen Führerschein wohl noch im FLugzeug verloren.
Der Führerschein, die praktische Plastikkarte mit Photo und Adresse diente mir immer als Identitätsnachweis in innerindischen Flügen, daher war er nur in der Hosentasche und ist wohl mit dem Telephon rausgerutscht, das ich anschalten wollte, um mir ein Taxi zu rufen für den Heimweg.
Auch nach zwei Wochen ist er nicht wieder aufgetaucht, nicht gefunden worden oder einfach nur im Müll gelandet.
Also: Letzten Samstag war ich bei der Polizei um den Verlust anzuzeigen. Für die Führerscheinstelle war es dann zu spät, die einfache Verlustanzeige, ein Satz mit ca. 200 Anschlägen oder weniger, brauchte zweieinhalb Stunden, während derer ich auf der Besucherbank in der Polizeiwache saß, die feche Polizistin in ihrer zu engen Uniformhose anschauen durfte, was aber auch bald langweilig wurde, denn indisch fech ist doch nicht so mein Ding. Ab und zu mal nervte ich und fragte nach, ob denn niemand in der Lage sei, das Ding zu tippen oder bot mich an dass ich gerne schreiben könne, wenn niemand sonst dazu in der Lage sei . Kurz und gut, statt wie geplant um 10.30 hereinzugehen und um 11.40 fertig zu sein (vorher war ich in der Schule für eine Minifortbildung), saß ich bis nach ein Uhr dort, kam erst gegen zwei Uhr bei der Führerscheinstelle an und entschied, mich gar nicht erst in die Schlangen anzustellen, wohl wissend, dass das alles ewig dauern würde.
Also hatte ich heute endlich Zeit dazu, war auch recht früh da, nachdem ich auf dem Weg gleich noch die Abgasuntersuchung für mein Dieselmotorrad machen liies (die Karre entspricht den Vorschriften, obwohl hinten eine stinkende schwarze Wolke rauskommtI. Den Anfang bei all den Prozeduren sowohl beim Antrag für einen neuen Führerschein als auch für die Anmeldung des Motorrads macht ein ach so wichtiger Mensch, der alle Unterlagen durchblättert, seinen Anton draufmalt und einen dann zum nächsten Schalter schickt - leider läuft nix dort ohne seinen Anton. Beim Führerschein motzte er rum, der alte wäre falsch, weil länger gültig als das Visum, aber ich hoffe doch, dass sein Rumgemotze keine Auswirkungen hat auf den Führerschein, den ich dann kriege, sonst muss ich den nochmal neu beantragen nächstes Jahr ... Die Anmeldung des Motorrads wollte er erst bearbeiten, nachdem der Führerschein fertig wäre, gut, also nach 15 Minuten warten vor seinem Schreibtsich dann zur Kasse, nur fünf Minuten warten, dann zum Photostand, wo man mit billigster Webcam abgelichtet wird, obwohl man zwei Passphotos einreichen muss, linker Daumenabdruck wird auch noch abgefragt und eine Unterschrift auf einem digitalen Dingsbus geleistet, Wartezeit ca. 20 Minuten. Am nächsten Schalter werden dann die Daten aufgenommen und schon ist das Prozedre fertig (wie gesagt, es ging ja auch nur darum, einen Ersatz für den alten Führerschein zu bekommen). Abgeben muss man drei Formblätter plus ein persönliches Anschreiben an den "Dear Sir", in dem man den Antrag, den man ja schon als Formblatt abgegeben hat, noch einmal frei formuliert stellt. Dazu kommt noch eine Kopie des verlorenen Führerscheins, die Quittung, dass man eben gerade bezahlt hat, Passphotos und ein Briefumschlag frankiert und mit der eigenen Adresse versehen, auf dass der Führerschein dann in bis zu vier Wochen per Post kommt.
Hoffen wir, dass das funktioniert.
Dann zurück zu Herren Wichtig. Auch die Unterlagen für die Registrierung des Motorrads waren vollständig, die Abfrage im Computer nach etwaigen Bußgeldern oder Diebstahlasmeldungen fiel negativ aus, wieder motze er rum, dass mein Führerschein doch befristet sein müsste und wollte partout Pass, Visum und Aufenthaltsgenehmigigung sehen. Als er zum dritten Mal nach dieser Aufenthaltsgenehmiigung fragte und ich zum dritten mal antwortete, dass ich mit meinem offiziellen Visum diese nicht brauche, ja, sie gar nicht bekommen kann, weil das Visum aufenthaltsgenehmiigung und Arbeitserlaubnisi zugleich darstellt, musste ich lauter werden - das akzeptierte er dann doch endlich, aber bestand darauf, dass ich zum Chef müsse. Gut, da stolperte ich dann mitten in irgendeine Besprechung, durfte mein Anliegen sofort vorbringen, er blätterte durch meine Papiere, setzte auf ein paar davon seine grüne Unterschrift, dann endlcih unterschrieb auch MR Important und ich durfte losziehen: erst werden ein paar Daten aufgenommen, Schllange nur eine Person, fünf Minuten oder so, dann geht man bezahlen, vor mir zwei Agenten mit riesigen Stapeln Unterlagen, die das professionell machen, was dann ewig dauert, Wartezeit gefühlt mindestens eine Stunde, real wohl eher 45 Minuten. Der gute Mann vor mir wartete genau so lange um eine Rechnung über 10 Rupies (13 Cent) zu bezahlen, bei mir waren es dann doch 350, also 7 Euro.
Der nächste Schalter ist die Endabnahme, eine Dame sitze hinter ihrem Gitter und nimmt die Unterlagen in Empfang, blättert sie noch einmal durch, studiert ganz genau meine Passkopie, und schreibt endlcih einen Zettel aus,, auf dem vermekrt ist, dass die Registrierungskarte in spätestens 4 Wochen per Post kommt.
Hoffen wir auch da das Beste.
Abzugebende Papiere: Zwei Mal ein Formblatt, das der Verkäufer zu unterschreiben hat, dass er das Motorrad verkauft hat, einmal das Gleiche mit etwas anderer Aufteilung und der Bitte an die Versicherung, diese auf den Neubesitzer zu übertragen, ein Zertifikat über Non Poison im Abgas, ein Antragsanschreiben natürlich auch wieder, nett und höflich nochmal das Selbe BlaBla wie im Formblatt auch schon, dazu zwei Passphotos, Quittung, ....
Alles in allem über drei Stunden ...
Aber: Es sieht so aus, als hätte ich es geschaftt, ganz allein und ohne größere Probleme (genug Passkopien und Phtotos habe ich ja inzwischen immer dabei, wenn ich auf irgendwelche Ämter gehe ...). Damals in Chennai haben ja drei Versuche, den Führerschein zu bekommen, viel Geld gekostet und nichts gebracht, auch die Registrierung eines Motorrades brauchte drei Extratage, mein persönliches Erscheinen - wo sonst Agenten alles allein machen - und ein großes Schmiergeld (heute 350 Rupies Gebühr, damals hat der Agent 3000 kassiert, während der Chiefofficer mich dorthin zitierte um auch noch einmal 1500 zu kassieren ...)


Und ganz besonders schön: Neimand wollte auch nur ein einziges Mal ein Original sehen. Man könnte sich da so einiges zusammenbasteln und abgeben, niemand würde es merken - zumindest an den Schaltern nicht, mit denen ich zu tun hatte, ob später noch genauer geprüft wird, weiß ich natürlich nicht.

Zeiten

meine normale Aufstehzeit ist 6.30 Uhr. Heute, am heiligen Samstag bin ich um 6.15 aufgewacht - obwohl es gestern später war als normal. Ich konnte dann einfach nicht mehr schlafen und bin gleich aufgeblieben, habe meinen Behördengang vorbereitet, die Kontaktlinsen eingesetzt, die höllisch brannten, weil die Wasserstoffperoxidlösung bzw. der Katalysator nicht genug Zeit hatte, eben dieses Chemiezeugs aufzulösen ...
Fies dabei: ich musste Zeit totschlagen, denn das RTO, die Führerscheinstelle, machte erst um 10:30 auf ...

(Und nur am Rand bemerkt, ich bin einer der Glücklichen, die normalerweise nie Schlafprobleme haben ,,,)

Donnerstag, 13. Juli 2017

ausnahmsweise mal Glück gehabt

Seit anderthalb Jahren trage ich ein "Fitnessband", einen Schrittzähler, der zusammen mit dem Telephon täglich tatsächlich meine Schritte zählt.
Das kleine Teil selbst ist in ein Gummiband eingelassen, normalerweise sitzt es fest und fällt eigentlich nie raus, nur gestern tat es das dann doch. In einem Raum mit viel Chaos fühlte ich das erste mal etwas, aber als ich nach einer halben Stunde wieder dort war, war nichts zu sehen, auch das Telephon konnte sich mit dem Ding nicht via bluetooth verbinden. Am Nachmittag kam ich dann wieder in den Raum, in dem ich mich glaubte zu erinnern, das Teil das letzte Mal wahrgenommen zu haben - auf dem Weg dorthin hatte ich immer das Telephon im Auge, um zu sehen, wo es sich verbinden würde. Aber auch da war nichts zu finden, weder mit bloßem Auge, noch mit dem Telephon.
Auf dem Weg zurück, ich war dabei im Gespräch mit einer Kollegin, hielt aber auch Ausschau, war plötzlich eine Verbindung da. Ich erklärte ihr das Problem, sie half mit dabei, den Housekeepingleuten (deren Englisch in der Regel schlecht oder gar nicht vorhanden ist) das Problem zu erklären und zu beschreiben, was ich suchte. Das Telephon hatte wieder keine Verbindung, also schloss ich messerscharf, dass eine Person das Teil gefunden hatte und damit vorbeigekommen war. Wir hielten also Ausschau nach Leuten, die herumliefen (dort waren es nur sehr wenige), und siehe da, eine der Housekeepingdamen kam vorbei, wir fragten sie und sie zauberte meinen kleinen Schrittzähler aus der Tasche.
Sofort verband sich das Telephon und zeigte nach den 2455 Schritten, die ich schon am Morgen hatte (es war ein guter Tag, Mittwochs pendele ich mehrmals zwischen den verschiedenen Gebäuden hin und her, außerdem hatte ich - als kleine Frühsportaktion - statt nur einfach in den dritten Stock hochzugehen, die Treppe bis in den fünften Stock gleich dreimal hinter mich gebracht), satte 8500 Schritte. Die gute Frau war damit also ungefähr genauso viel unterwegs gewesen, wich ich - nur dass mein Schrittzähler nicht meine Schritte zählte ...
Im Gegensatz zu den anderen Sachen, die ich zur Zeit verliere und verschlampe, hatte ich mit dieser Kleinigkeit also mal Glück ...

Samstag, 1. Juli 2017

banking auf Indisch

Ich muss mal wieder eine Rechnung bezahlen, was ja kein Problem sein sollte, da ich ja nach Jahren endlich ein indisches Konto habe.
Der Zugang zum onlinebanking funktioniert auch nach tausend Versuchen: mit Firefox oder einem anderen Browser ist das gar nicht möglich, da gibt es nur Fehlermeldungen, das System funktioniert nur mit Internet-Explorer - es lebe das Monopol. Aber dieses Problem kenne ich schon von anderen Seiten in Indien, man verlässt sich eben gerne auf die Technik, die Viren am meisten ausgesetzt ist.
Hat man sich endlich eingeloggt, muss man erst umständlich einen Empfänger registrieren (ich habe das im siebten oder achten Anlauf geschafft, bis dahin hat mir das System immer Fehlermeldungen geschickt, so dass ich jedes Mal auf's Neue anfangen musste). Nach etwa 45 Minuten war der neue Empfänger Eingegeben und das System hatte ihn akzeptiert - jetzt muss ich mindestens drei Stunden warten, bis der neue EMpfänger im Banksystem auch registriert ist, erst dann kann ich eine Zahlung machen - mal schauen, wie viele Versuche ich dann brauche.
So eine Internetüberweisung dauert dann gerne mal eine Stunde - ich frage mich, wie Unternehmen das machen, die täglich tausende davon durchführen müssen ....

Freitag, 30. Juni 2017

Ich bin eben ein Deutscher ...

Heute gab es ein kleines Lob: in einem Gespräch mit der Leiterin des neuen Schulzweiges fragte sie, ob sie etwas "funny little thing" besprechen dürfte. Durfte sie. Sie erwähnte das Problem, dass wir alle, die wir in dem neuen Zweig arbeiten, ja das Problem hätten, von einem Gebäude in den Neubau zu wandern, in dem der neue Zweig untergebracht ist. Es wäre ihnen ja klar, dass man dadurch viel Zeit verlöre - aber sie habe beobachtet, dass ich immer pünktlich sei. "Das kann gar nicht sein, ich bin immer fünf Minuten zu spät" erwiderte ich, die Zeit habe ich gestoppt, zwar nur langsam gehend, mit heftiger Erkältung, die meine Schritte auf der Treppe in den dritten Stock bremste, aber unter 3,5 Minuten kann ich das einfach nicht schaffen. "Das mag schon sein, aber wir haben beobachtet, dass Deutsch immer stattfindet, während die anderen Lehrer noch lange nicht da sind".
Schön, dass es mal auffällt, dass viele meiner Kolleginnen (und der wenigen männlichen Lehrer, die es hier gibt), regelmäßig viel viel zu spät sind. Mich stört das schon ewig, für mich ist es ganz natürlich, dass ich von einer Stunde zur nächsten so schnell wie möglich komme, während viele Kolleginnen sich auf den Weg machen, während ich schon von einer Klasse in der nächsten bin - und auch vom Seniorblock in den Primablock und umgekehrt brauche ich meine zwei bis drei Minuten, die viele einfach so in ihren Lehrerzimmern sitzen ...
Aber ich glaube, da bin ich wirklich ziemlich deutsch - mein Job ist es, in der Klasse zu sein und den erledige ich, basta!

Visa

Als Ausländer kann man durchaus schnell Probleme bekommen. S. hatte zwar ein Jahresvisum, hat aber die Regel missachtet, dass man nur 180 Tage in Indien bleiben darf, ohne sich zu registrieren. Das Problem hat sie damals gelöst bekommen, sie zahlte ihre Strafe und dachte, die Sache sei gegessen.
Nun ist sie in der Türkei, um das Folgevisum zu beantragen, das sie scheinbar nicht bekommt - die Registrierungsbehörde ist dagegen. Der Konsul hatte wegen des Stempels im Pass dort angefragt und sie sagten einfach "Nein".
Gestern war ich dort, um einen Schrieb zu bekommen, der aussagen sollte, dass es aus Sicht der Behörde kein Problem gäbe - dazu hatte der Konsul in Istanbul geraten. Aber genau diesen Schrieb geben sie mir nicht, das sei eine Angelegenheit zwischen Konsulat und ihnen, aber eigentlich würde man da ja kein Problem sehen.
Nun ja, bisher hat sie ihr Visum noch nicht bekommen und der Konsul ist für sie zur Zeit nicht mehr zu erreichen.
Manchmal hasse ich dieses Land mit seiner absurden Bürokratie ...

Mittwoch, 21. Juni 2017

Gewöhnung?

Kaum hat man sich an eine Übung beim zweitäglichen Training gewöhnt und denkt sich "Ha, das haben wir schon gemacht, da habe ich Training, das wird leicht", macht man die 15 mal irgendwas stemmen eben nicht mehr mit 2 kg in der Hand, sondern mit 5 kg. Irgendwie scheint das eine Quälerei zu bleiben ...

Samstag, 17. Juni 2017

Hupen

Heute habe ich nach gefühlten 116 Hupstößen, mit denen unser Taxifahrer in zwei, drei Minuten Fahrt Überholmanöver ankündigte, LKW's verscheuchen wollte, "Ich bin da" sagte oder "verschwinde" oder "ja, ich habe die Kurve gesehen" oder "Stau, lös dich auf, ich komme" oder was auch immer, gebeten, weniger zu hupen.
Der Fahrer wollte sich erst rechtfertigen "hier ist Indien" oder "die kennen alle die Regeln nicht", lies den Hinweis auf die indischen Gesetze, die Hupen genauso wie überall in der Welt nur im Notfall erlauben, nicht gelten, auch die Statistik an sich abprallen, nach der jährlich hunderttausende Inder an den Folgen des Verkehrslärms sterben, aber schließlich lies er doch das Hupen sein und es wurde eine erstaunlich angenehme Fahrt, auch wenn er sich weiterhin an kaum eine der sonstigen Verkehrsregeln hielt, die ja normale indische Verkehrsteilnehmer sowieso nicht kennen und/oder nach Möglichkeit ignorieren (als wir an einer roten Ampel warten mussten, und der Idiot hinter uns dann blöd hupte, weil doch vor uns alles relativ frei war, drehte er uns nur mit einem wissenden Nicken den Kopf nach hinten, um darauf hinzuweisen, dass man das eben so macht in Indien, hielt sich aber ausnahmsweise doch an die rote Ampel ;.)

Ich gestehe

... ich bin zu dick und zu wenig trainiert und faul ...
Also haben wir, auf meine Anregung hin, einen Personal Trainer engagiert, der uns ab sofort dreimal pro Woche ein wenig mit Rat und Tat zur Seite steht. Gedacht war das als Motivation, sich zum Sport zwingen zu müssen: wir zahlen pro Monat 200 Euro und müssen eben drei mal pro Woche runter in den Fitnessraum, egal was für Ausreden wir haben, die uns abhalten würden, wenn wir nicht jemanden engagiert hätten, der für uns da ist.
Gestern war das vierte Training, und ich hätte nicht gedacht, dass ich innerhalb dieser einen Woche sooo viele Muskeln in mir entdecken würde, die wehtun können, wenn man sie richtig belastet.
Und ja, von den vier Sitzungen hätte ich drei ausfallen lassen ohne unseren Trainer ...

(aber sehen sieht man noch nichts davon, ich habe in den letzten zwei Tagen mehr zugenommen als in den zwei WOchen davor verloren ;-(

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